SEO – Wie Personen mit Suchmaschinen umgehen

SEO – Wie Personen mit Suchmaschinen umgehen

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Eines der wichtigsten Dinge für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing ist es, seine Kunden zu kennen. Sobald man weiß, was ein potentieller Kunde sucht, kann man ihn auch einfacher und effektiver erreichen und dorthin bringen, wo er findet was er sucht.

Man sagt „Schreibe für den Benutzer, nicht die Suchmaschine“. Das ist nur nicht ganz so einfach wie es sich anfänglich anhört. Dazu muss man als erstes wissen, wonach Personen suchen. Hierbei unterscheidet man grob in drei Arten von Suchanfragen:

Transaction: Dabei steht eine Aktion im Vordergrund, wie zB ein Konzertticket kaufen

Information: Hier wird nach Informationen gesucht, wie zB einem Namen einer Band

Navigation: Suchanfragen die ein bestimmtes Ziel haben, wie zB die Facebook Seite

Findet der Suchende das, was er gesucht hat, wenn er auf deiner Seite landet? Genau diese Frage stellen sich Suchmaschinen millionenfach pro Tag. Und sie versuchen mit komplexen Algorithmen herauszufinden, ob die Seite auch wirklich das bietet, was sie verspricht. Und alles beginnt mit ein paar Worten die eine Suchbox eingegeben werden.

Und genau darum geht es, wenn die ersten Schritte für eine gut optimierte Seite gesetzt werden. Mit welchen Worten sucht ein potentieller Kunde nach einem Angebot? Und wie bekomme ich die Suchmaschine dazu, meine Seite bei diesen Worten anzuzeigen?

Bei der Planung einer Seite und deren Inhalt sollte man schon auf einige Dinge achten.

  • Benutze gängige Begriffe! Nehmen wir an, du willst eine Seite über Hochzeitsgedichte erstellen, dann solltest du weniger auf das Schlüsselwort „Epithalmium“ setzen, welches genau dafür steht, aber von kaum jemandem gekannt und daher auch nicht gesucht wird.
  • Vorsicht mit ort- oder länderspezifischen Ausdrücken. Während in Österreich wohl jeder Palatschinken kennt, wird man in Deutschland Pfannkuchen erwarten. Hier ist es wichtig, abzuwägen, wen man erreichen will.
  • Vermischter Kontext ist verwirrend für Suchmaschinen. Wenn du einen Blogeintrag schreibst, dessen Titel „Der beste Kaffee Mexicos“ lautet, aber der Inhalt über einen Wien Besuch und den Kaffee dort erzählt, wird das möglicherweise zu Problemen führen.

Schlüsselworte finden – Ein paar Tipps

Mit ein paar Keywords, also den Suchworten für unsere neue Seite, lässt sich schon ein Anfang machen. Aber falls wir mehr Ideen brauchen, hilft uns Google weiter. Dazu gibt es den Google AdWords Keyword-Planer. Ein nützliches Tool, mit dessen Hilfe wir neue Ideen zu bestehenden Worten finden können.

Und wenn wir überprüfen wollen, wie sich die Suche nach bestimmten Keywords entwickelt hat, und vor allem wie es derzeit mit der Suche danach aussieht, können wir uns noch einmal auf Google verlassen. Google Trends bietet die Möglichkeit Suchverhalten und Interesse bis 2004 zu überprüfen.

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